Raten, Steuer, Bildungsgutschein — so finanzieren Sie die Ausbildung
1.290 € sind Geld — aber weniger, als viele denken, wenn man die Möglichkeiten kennt. Hier sind die drei Wege, ehrlich erklärt: was bei uns geht, was das Finanzamt beisteuert und wo die Grenzen staatlicher Förderung liegen.
1 · Ratenzahlung
10 × 129 € — ohne Aufpreis
Bei uns kostet die Ratenzahlung keinen Cent extra — anders als bei manchen Schulen, die für Raten einen Aufschlag nehmen. 129 € im Monat über die Laufzeit der Ausbildung; Frühbucher im Gründungsjahrgang zahlen insgesamt 1.190 €.
2 · Steuer
Das Finanzamt lernt mit
Kosten für Fort- und Weiterbildung sind in vielen Konstellationen steuerlich absetzbar — als Werbungskosten oder, bei Selbstständigen, als Betriebsausgaben. Auch Fachliteratur und Fahrten zu Präsenzterminen können dazugehören. Wie es in Ihrem Fall aussieht, klärt verbindlich Ihre Steuerberatung — heben Sie alle Belege auf.
3 · Staatliche Förderung
Bildungsgutschein? Ehrliche Antwort
Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur gelten nur bei AZAV-zertifizierten Anbietern — das sind wir als junges Institut derzeit nicht. Wenn Sie zwingend auf einen Bildungsgutschein angewiesen sind, sagen wir Ihnen das lieber klar, statt Sie mit vagen Versprechen zu halten. Einzelne Bundesländer haben eigene Weiterbildungs-Zuschüsse — ein Blick auf die Förderdatenbank des Bundes lohnt sich.
Nicht vergessen: die Kosten neben dem Kurs
Zur ehrlichen Planung gehören auch die Posten, die keine Schule erlässt: die Gebühren des Gesundheitsamts für die amtsärztliche Überprüfung (je nach Amt ca. 300–600 €), das polizeiliche Führungszeugnis und das ärztliche Attest (zusammen meist unter 100 €). Bei uns sind dafür Lehrmaterial, Hörbücher, E-Books und 24 Monate Portalzugang bereits im Kurspreis enthalten — es kommt kein „Skriptpaket“ als Überraschung obendrauf.